Unsere Autos auf einen Blick

Stirling Auto A1

Anhänger AH1

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Das Stirling-Auto A1

Hier wurden die Ideen von Robert Stirling und Carl Benz zusammengeführt.

Anhänger AH1

Ergänzen Sie Ihr Stirling-Auto A1 mit einem passenden Anhänger!

Sportscar AS4

Der Sportscar AS4 ist eine Hommage an den wohl allerersten Mercedes

Ford Modell-T AF1

Ein Stück Geschichte wird lebendig mit neuem stärkeren Motor

HB AP172 Peugeot

Böhm stellt ihnen nun ein neues Auto, den Peugeot AP172, vor!

HB Glas-1

Edle Glasvitrinen geben den Modellen die nötige Aufmerksamkeit

Flyer Sportscar AS4 download: SportscarAS4_Flyer_01022012.pdf

 

Faszination Made in Germany
Stirlingmotor fährt jetzt auf vier Rädern

Heißluftmotoren nach dem Stirling-Prinzip strahlen schon immer eine besondere Faszination aus. Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach: wenige Milliliter Brennspiritus in den kleinen Brenntopf füllen, Brenntopf unter den Zylinder stellen, Docht anzünden, eine knappe Minute warten und dann nur noch das Schwungrad kurz anstoßen. Schon setzt sich der Kolben in Bewegung und hält fortan das Schwungrad sanft ratternd auf Touren - je nach Größe und Abstand der Flamme mit bis zu 2500 Umdrehungen pro Minute.

Jeder Stirlingmotor ist ein feinmechanisches Meisterwerk

Erste Automodelle mit Stirlingmotor
Im Sommer 2011 hat Böhm Stirling-Technik erstmals einen seiner Motoren als echtes Fahrzeug konstruiert. Das nostalgisch anmutende Stirling Auto A1 mit drei Rädern ist als Hommage an den legendären Motorwagen von Carl Benz gestylt, wiegt 1200 Gramm und hat einen Riemenantrieb.

Sportscar AS4.
Auch dieses zweite Automodell von Hermann Böhm ist als Hommage an ein legendäres Vorbild gestylt – den wohl allerersten Mercedes.
Er wurde laut Fachliteratur damals von Wilhelm Maybach als erster Rennwagen mit einem 35 PS starken Motor konstruiert. Das erste Exemplar des Rennwagens wurde am 22. Dezember 1900 an seinen Auftraggeber Emil Jellinek in Nizza geliefert. Der Vorname von Jellineks Tochter Mercedes stand dann Pate für die Bezeichnung dieses ersten Rennwagens. Und schon bald darauf wurde dieser Autoname zu einem weltberühmten Warenzeichen.
Wie es der Zufall so will, liegt der zweite Tag der diesjährigen Spielwarenmesse genau 111 Jahre, 1 Monat und 11 Tage nach diesem legendären Auslieferungstermin.

Und eben jener Mercedes Rennwagen errang dann bereits Ende März 1901 seinen ersten Sieg. Aus diesem Grund hat sich Hermann Böhm fest vorgenommen, dass er die ersten Exemplare seines Sportscar AS4 ebenfalls bis spätestens Ende März zur Auslieferung bringen möchte – also genau 111 Jahre nach diesem ersten Rennsieg eines Mercedes.

Technische Details zum Sportscar AS4
Das neue Stirlingmotor-Funktionsmodell ist 16 Zentimeter lang und neun Zentimeter breit und entspricht damit in etwa einem Maßstab von 1:20. Die Karosserie und viele andere Komponenten des Sportscar AS4 bestehen aus gelaserten und gefrästen Aluminiumteilen sowie aus CNC-gefrästen Messingteilen. Zudem kommen Kugellager, Schrauben und Muttern aus Edelstahl zum Einsatz. Die Messing-Speichenräder haben Vollgummireifen und sorgen so für einen guten Vortrieb. Als Antriebsaggregat hat Böhm für dieses Fahrzeug einen völlig neuen Leichtmetall-Stirlingmotor mit deutlich längerem Kolbenhub und größerem Zylindervolumen konstruiert.

Auf diese Weise rotieren die Messing-Schwungräder des Funktionsmodells je nach Flammenabstand mit bis zu 1500 Umdrehungen pro Minute und offenbaren die geballte Kraft des Stirlingmotors. Eine mehrstufige Untersetzung und ein Gummi-Treibriemen sorgen dann dafür dass der 850 Gramm wiegende Sportscar AS4 mit einer Geschwindigkeit von etwa drei Zentimetern pro Sekunde sanft schnurrend dahinfährt oder mit Hilfe seiner einstellbaren Lenkung viele Runden dreht. Das Auto benötigt beim engsten Lenkeinschlag einen Wendekreis von weniger als 60 Zentimetern und könnte dadurch sogar locker auf einem Schreibtisch fahren. Mit einer Füllung des Spiritus-Brenntopfs fährt der Sportscar AS4 etwa zehn bis 15 Minuten.

Auch dieses neue Hightech-Funktionsmodell wird komplett in Deutschland bei Böhm Stirling-Technik gefertigt und in liebevoller Handarbeit montiert.
Hermann Böhm freut sich sehr, dass er im letzten Herbst genau zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Ideen zur wirkungsvollen Leistungssteigerung seiner Heißluftmaschinen hatte und sie auch in so kurzer Zeit zur Serienreife bringen konnte: „Endlich habe ich einen so kräftigen Stirlingmotor, dass ich auch flottere Fahrzeuge entwickeln kann.“ Und Böhm verrät schon jetzt: „Es werden sicher noch mehr Autos folgen, zunächst entwickle ich aber erst einmal eine Lokomotive mit einem Stirlingmotor, die auf Spur 1- und Gartenbahn-Gleisen fahren kann. Und diese Lok könnte durchaus bereits in den Sommerferien auf Modelleisenbahn-Anlagen ihre ersten Runden drehen.“

Die Geschichte von Peugeot
Die 1810 von der französischen Familie Peugeot gegründete Marke kann sich mit mehr als 200 Jahren Unternehmensgeschichte getrost als ältester noch existierender Automobilhersteller bezeichnen. Zunächst jedoch produzierte Peugeot, neben zahlreichen technischen Gütern, hauptsächlich Nähmaschinen, Sägeblätter und Fahrräder. Erst im Jahre 1889 entwickelte Armand Peugeot das erste durch eine Dampfmaschine betriebene Automobil, das als Vorbild für die ersten Serienproduktionen der neuen Automarke diente und ihr zu Weltruhm verhalf. Nach der Zwangsumstellung auf Kriegsproduktion während des ersten Weltkriegs erholte sich Peugeot und präsentierte 1929 den mit Dieselmotor und Sonnendach ausgestatteten Peugeot 201, der für die Marke den Eintritt ins Zeitalter der Massenproduktion bedeutete. Schlag auf Schlag folgten zahlreiche weitere Modelle. Die in diesen Jahren begründeten Prinzipien gehören für bis heute zum Markenkern Peugeots: die dreistellige Modellbezeichnung mit der Null in der Mitte, die schnelle Weiterentwicklung von Modellen und eine umfangreiche Auswahl verschiedener Fahrzeugtypen. So wurden bis heute über 35 Modellreihen entwickelt.